Jenna und die Stadt der Sterne

Das zweite Buch führt die Erlebnisse von Jenna in Brasilien fort. Es entstand im Jahre 2008.

Der Amazonas ist in Gefahr, das Wasser geht immer weiter zurück und die Bäume sterben.. Dadurch verlassen unheimliche Wesen den Fluss, die den Regenwald unsicher machen. Mehrere Tiere, auch Mesohippus wurden schon getötet. Eine Expedition an den See des Lebens ergibt, dass nur Jenna, sechs andere kleinwüchsige Jugendliche und die Mesohippus den Amazonas und so die ganze Welt retten können.


Wie kann ihre Familie ihr helfen und wie wird Jenna wieder kleinwüchsig?
Werden die richtigen Kleinwüchsigen aus aller Welt gefunden?
Und was hat die Rettung mit dem großen Schatz der Urwaldstämme zu tun?
Wird die Riesenschlange Tala den Schatz freigeben?
Können die Kinder alle Aufgaben in der Stadt der Sterne lösen?

Gehen die unheimlichen Wesen ins Wasser zurück?

Oder muss der Regenwald sterben und der Amazonas austrocknen?
Alle diese Fragen werden in dem neuen Buch "Jenna und die Stadt der Sterne" beantwortet.


Zwei Leseproben aus "Jenna und die Stadt der Sterne":

"Zu der Zeit warst du noch kleinwüchsig. Aber dank der Legende der Mesohippus und der geheimnisvollen, orangen Blume, bist du ein wunderschönes Mädchen von normaler Größe geworden und tausend anderer Kleinwüchsige in aller Welt ebenfalls.", sagte Angela liebevoll und nahm sich noch ein Stück von Emmys schmackhaften Streuselkuchen. "Aber ohne eure Hilfe hätte ich es nicht geschafft.", erwiderte Jenna stolz und schaute strahlend in die Runde. Alle wussten, was sie meinte. Eine Familie, die zusammenhält, ist stark und kann Schicksalsschläge leichter überwinden. "Oma Christel sagt immer: Wenn man will, schafft man alles.", fügte Kevin mit triumphierender Stimme hinzu und alle mussten herzhaft lachen.


Susi fing leise an zu knurren, was in ein kleinlautes Winseln überging. Jenna erwartete etwas Schreckliches in diesem Moment und sie hatte Recht. Ein grauenvolles Wesen mit vier Augen, gepanzert und Beine wie ein Krokodil, nur höher, stand neben ihr. Sie nahm allen Mut zusammen, drehte ihren Kopf langsam zur Seite und schaute diesem Viech genau in seine vier Augen. Das Maul des Wesens fletschte die Zähne und Speichel rann aus seiner Schnauze. Es reckte den Kopf und war nun genau so groß, wie Jenna. Susi winselte immer noch und Jenna hatte das Gefühl, als wenn sich der Himmel verdunkeln würde. Es war so unheimlich, dass sie keinen Ton heraus bekam und nur still und starr dar stand, als das Wesen an ihrem Körper roch. Sie dachte schon, sie müsste ohnmächtig werden, als es neben ihr im Gebüsch raschelte.

Bezugsquellen u.a.:
Amazon und BS-Verlag


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